Alternative für Münchens Freier: Augsburg
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So sieht die Webcam den Rathausplatz in Augsburg. Quelle: www.Augsburg.de |
Warum es immer mehr Münchner nach Schwaben zieht: Das Wichtigste: Die Stadt Augsburg hält es mit dem Sperrbezirk nicht so streng wie München. Im Stadtgebiet findet man daher viele Etablissements aller Kategorien. Preiswert: Die günstigste, wenn auch nicht gerade noble Adresse ist die Hasengasse beim Jakobertor. Ab 30 Euro. Appartements: Da das Angebot in München knapp ist, weichen viele Frauen nach Augsburg aus. Vor allem in Oberhausen und Lechhausen liegen die Schwerpunkte der Wohnungs-Prostitution. Die Preise beginnen bei 70 Euro für 30 Minuten.. Straßenstrich: Fast ein Dutzend Standplätze für motorisierte und Standhuren. Die Preise und Leistungen ändern sich ständig, ab 30 Euro. Das Highlight: Im Stadtteil Bärenkeller findet man den größten FKK-Club Süddeutschlands: Das Colosseum In Bahnhofsnähe: In der Prinzregentenstraße und benachbarten Straßen floriert ab 21 Uhr der Straßenstrich. Ab 30 Euro. |
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Tipp des Webmasters: Wo in Augsburg (und in ganz Deuschland) die wirklich heißen Adressen zu finden sind, haben die Freiclub-Kavaliere in kritischen, aber fairen Berichten zusammengestellt. Objektiver können Empfehlungen nicht sein, außerdem ersparen sie so manchen Reinfall. Zum Freiclub! |