Interview mit einem Sextester (2)















Was muss passieren, damit eine Frau ausgeschlossen wird? Gib mal ein Beispiel!
Nun, manche Frauen sind halt manchmal doof. Die sind super drauf, machen einen Top-Tabulos-Service und dann bekommen sie viele gute Freiclub-Kunden. Die ein oder andere lässt dann die Zügel schleifen und meint, das war’s. Das war’s dann allerdings tatsächlich.

Wie ist das zu verstehen?
Wenn sich schlechte Berichte häufen, checken die Kavaliere das. Entspricht sie tatsächlich nicht mehr den Freiclub-Anforderungen fliegt sie raus aus den Empfehlungen. Im Freiclub gibt’s inzwischen über 400 Portraits der besten tabulosen Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Quote derer, die wir rausnehmen müssen, liegt bei unter 1 Prozent!

Cool, Du giltst als der „zweite Mann“ hinter Xtester. Wie viel Arbeit macht das?
Xtester ist der geistige Vater des FC. Er ist über 20 Jahre bei den Frauen unterwegs und kennt jede Adresse von Hamburg bis München. Die Freierswelt hat ihm viel zu verdanken. Mit seinen Tipps hat alles angefangen. Alleine ist das ja heute nicht mehr zu packen. Weder zeitlich noch finanziell. Wir sind alte Kumpels und teilen uns die Arbeit. Das beginnt schon bei der Auswahl der „zu testenden Adressen“.

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Wie wählt Ihr die Testadressen aus? Die Zeitungen und das Internet sind voll mit Angeboten.

Davon kannst Du meiner Meinung nach mehr als drei Viertel vergessen. Nicht dass sie schlecht wären, aber sie sind halt einfach nicht super. Nicht so, dass wir sie im Freiclub erwähnen würden. Wir wollen nur die besten – die tabulosesten. Und die stehen auch nicht immer in den Anzeigen oder im Web.

Aber wie wählt ihr aus? Ihr könnt doch nicht alle testen!
Zum einen haben wir einen Riecher entwickelt, wie man die richtige Adresse aussucht. Wie man zwischen den Zeilen liest. Wie man schon am Telefon merkt, ob sich ein Besuch lohnt. Das haut zu 95 Prozent hin. Vorab-Selektierung ist wichtig. Und dann gibt es ja auch noch die „Selbsteinträge“ im Freiclub. Die sind fast so gut wie die Empfehlungen. Aber nur fast...

“Selbsteinträge“? Die sind nicht getestet?
Nicht falsch verstehen. Die Selbsteinträge sind ebenfalls vorselektiert. Die Idee des Freiclub hat sich auch bei den Damen rumgesprochen. Und nicht alle treten via Anzeige in Erscheinung. Aber sie sind der Meinung, dass sie unbedingt in den Freiclub gehören. Also geben wir ihnen die Möglichkeit, das zu tun. Allerdings haben sie keine Chance, sich darzustellen, wenn sie nicht einen Minimum-Standard an Service bieten. Das ist technisch gesichert. Und der Eintrag wird erstmal eingehend geprüft. Die Selbsteinträge werden meist schnell live getestet, und da ist sehr sehr oft ein echter Top-Tipp dabei, z.B. vor kurzem erst Candy aus Hannover, eine wahnsinnsgeile Frau, oder Francesca aus Karlsruhe.

Wie hoch ist die „Trefferquote“, dass eine getestete Frau im Freiclub landet?
Vor dem Besuch stehen die Chancen immer noch 50:50. Oft liegt es auch daran, wie man(n) sich bei der Frau aufführt. Ich persönlich behandle jede Frau wie eine Frau. Ich versuche, auch sie zu befriedigen. Meine Empfehlungsquote liegt extrem hoch. Ganz selten, dass ich mal von einer Adresse, die ich ausgesucht habe, enttäuscht werde. Heute Abend ist es wieder soweit.

Wer ist denn die Kandidatin?
Kannst Du schon bald im Freiclub lesen. Oder auch nicht (lacht).

Cool, was wünschst Du Dir für die Zukunft?
Zum ersten, dass die Frauen wieder auf ein normales Preisniveau kommen oder ihren Service den Preisen anpassen. Und natürlich weiterhin nur so gute Gäste wie mich (lacht).

Und für den Freiclub?
Also dem Xtester wünsche ich als erstes, dass er jeden Euro, den er in seinem Leben in die Frauen im wahrsten Sinne des Wortes „gesteckt“ hat, wieder rausholt. Er war immer fair und objektiv und hat so vielen Männern mit seinen Tipps schöne Stunden beschert, dass ich ihm nur das Beste wünsche. Aber er hat schon so viel Geld verpoppt, so alt kann er gar nicht werden, dass er einmal ins Plus kommt. Dem Freiclub wünsche ich, dass er auch weiterhin die Nummer 1 in der Szene bleibt, und hoffentlich bald auch in den Nischengebieten und „Servicewüsten“ (wie z.B.. die neuen Bundesländer) so viel gute Empfehlungen hat wie sonst überall.

Cool, klasse Gespräch und echt interessant. Danke.


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