So treiben es die VIPs








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Politiker, Schauspieler oder Sportler: Es gibt Menschen, die kennt jeder. Dass die Puffbesuche dieser Männer anders ablaufen als bei Mr. Nobody, ist wohl klar. Wir haben uns mit Astrid aus München darüber unterhalten.

Wo verkehren VIPs, wenn‘s wieder dringend nötig ist?
Normalerweise im Hotel, was die Fälle Friedman und Immendorff belegen. Das geht sicher und diskret, außer man übertreibt. Oder sie empfangen Hausbesuche über eine Agentur. Es gibt sogar Rockstars, die keine Groupies mehr wollen, sondern nur noch Escort-Ladies buchen.

Gibt‘s auch Clubs mit VIP-Gästen?
Klar. Die Stars erscheinen dort heimlich am Promi-Eingang, lassen sich die Frauen zeigen und dann geht's ohne Umweg ins Zimmer. Oder sie mieten gleich den ganzen Club. Anderen ist alles scheißegal: Die kommen durch den Haupteingang und freuen sich, wenn jeder sie erkennt.

Man hört von gewissen Luxus-Bordellen...
Weniger in Deutschland, die solltet ihr eher in Österreich suchen, so in Salzburg oder Wien. Dort bleiben die „Oberen 10.000“ unter Ihresgleichen, und kein Wort dringt nach draußen. Das funktioniert aber nur mit Preisen, die sich kein normaler Mann leisten kann.

Wie benehmen sich VIPs eigentlich im Bett?
Großzügiger. (Astrid lacht.) Aber im Ernst: Zwischen den Promis und dem Mann von der Baustelle gibt‘s keinen Unterschied. Beide sind laut, hart und direkt, ganz anders als diese verklemmten Bürohengste aus der Mittelschicht.

Danke für das interessante Gespräch, Astrid.

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