Spanien, das Bordell Europas?








Sex auf Mallorca: Kein Thema, logisch

Ein Tipp vorweg: Natürlich gibt's auf Mallorca nicht nur üble Frauen! So manches brave Töchterlein reist auf die Party-Insel, damit es endlich passiert. Das erste Mal richtig heißen Sex! Mit den Mallorca-Teens erlebst du Reality pur und unverfälscht. Hier absolut echten und versauten Insel-Videos!


Wer seinen Urlaub in Spanien verbringt, kriegt es vielleicht mit: Auf der iberischen Halbinsel floriert das Geschäft mit käuflichem Sex. Man schätzt, dass 350.000 Huren auf Parkplätzen und Straßen, in Parks, Wohnungen und Bordellen anschaffen. Gemessen an der Bevölkerung ist das doppelt so viel wie in Deutschland. Über 80 Prozent der Frauen stammen aus dem Ausland, die meisten aus Osteuropa, Lateinamerika und Afrika.

In den 30-er und 50-er Jahren war die Prostitution in Spanien verboten, doch wie überall existierte sie während dieser Zeit fröhlich weiter. Heute ist die Polizei machtlos, denn in Spanien ist die Prostitution nicht illegal. Um die Szene zu kontrollieren, wird an den kritischen Punkten verschärft kontrolliert oder Straßen für Autos gesperrt.

Angeblich besucht ein Viertel der spanischen Männer zwischen 18 und 49 Jahren wenigstens einmal im Jahr eine Prostituierte. Insgesamt dürften die Spanier rund 18 Milliarden Euro für Sex ausgeben, also fast 40 Prozent der Summe, die ihr Staat ins Bildungswesen investiert.











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