Tabulos: Alles ohne oder was?
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Wo beginnt das ultimative Gefühl? Glaubt man den Frauen aus der Szene, verlangen immer mehr Männer die so genannten „Tabulos“-Praktiken. Also Zungenküsse, Action ohne Kondom und Anderes. Wir haben dazu Nadine, 37, aus Mannheim befragt. Kannst du bestätigen, dass „Tabulos“ auf dem Vormarsch ist? Ja, leider. Dadurch stehen die Frauen unter einem ungeheuren Druck: Wer konsequent ablehnt, könnte einen Kunden verlieren. Und wer will das schon in der heutigen Zeit? Kennen diese Männer denn nicht die gesundheitlichen Risiken? Die meisten denken nur an AIDS. Dabei gibt es so viele Krankheiten, die durch Körperflüssigkeit übertragen werden. Herpes und Entzündungen sind davon noch harmlos. Sogar Filzläuse werden manchmal übertragen. Lach‘ nicht! Aber danach fragt ja keiner. Denen ist es solange egal, bis sie was in ihre Familie reingetragen haben. Und dann haben wir wieder die Schuld. Früher gab‘s noch den Bockschein (Anm.: Gesundheitsprüfung), der hat für Disziplin gesorgt. Doch dass sich ein Mann untersuchen lässt, hält jeder für abwegig. Wie hängen der Zuzug aus dem Osten und der Tabulos-Boom zusammen? Gib‘ nicht immer den Ausländern die Schuld. Es arbeiten auch genügend Deutsche tabulos. Entweder weil ihnen alles scheißegal ist oder weil sie dazu gezwungen werden. Schreib das ruhig in deine Zeitung! Wir danken für das interessante Gespräch. Ein Tipp des Webmasters: Wenn du mehr über das Thema erfahren möchtest, veweisen wir dich ans Lusthaus, Deutschlands größtes Rotlicht-Forum. Hier diskutieren Gäste und Frauen, die es wissen müssten, offen und authentisch über die Gesundheits-Risiken beim Paysex. Zum Glück jedoch kommt auch die lustvolle Seite nicht zu kurz. Und hier geht's zum Lusthaus. |
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