Prominente Puffgänger
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Prominenz verpflichtet - offenbar auch zum gelegentlichen Bordellbesuch. Hier eine Liste von VIPs, deren Eskapaden und Zitate durch die Öffentlichkeit gingen. Boris Becker, Playboy, empfahl in der "Berliner Morgenpost" jedem Mann "eine Lederjacke, die man im Flieger, im Nobelrestaurant und im Bordell schon getragen hat." Bernd Eichinger, Filmproduzent, outete sich auf der Titelseite der Bildzeitung als Bordellbesucher. Ottfried Fischer, Schauspieler, gestand vor der WM 2006, das Bordell "Babylon" einmal besucht zu haben. Michael Friedman, Jurist, wurde mit Kokain und Huren aus Osteuropa in einem Hotel erwischt. Thomas Gottschalk, Entertainer, löste eine verlorene Wette in einem Wiener Luxusbordell ein. Hugh Grant, Schauspieler, wurde am Straßenstrich von Los Angeles auf frischer Tat ertappt. Peter Hartz, Manager, verprasste viel Geld seines Arbeitsgebers mit Callgirls aus aller Welt. Jörg Immendorff, Beamter, wurde mit Kokain und Huren aus Osteuropa in einem Hotel erwischt. Heiner Lauterbach, Schauspieler, schreibt in seinen Memoiren "Nichts ausgelassen“ auch über das Rotlicht-Milieu von Köln. Rudolf Moshammer, Modehändler, wurde von einem Stricher in seiner Münchener Wohnung erdrosselt. Wayne Rooney, Fußballer, verteilte in einem Wohnungsbordell in Liverpool davor und danach Autogramme. Martin Semmelrogge, Schauspieler, gab sich nach seiner Haftstrafe im "Mallorca Magazin" als Puffgänger zu erkennen. Arnold Schwarzenegger, Brad Pitt, Jean-Claude van Damme und Jack Nicholson gehörten zur Kundschaft der Hure Olivia aus Los Angeles, wie in ihrem Buch "Hooking Up" nachzulesen ist. Franz-Josef Strauß, Politiker, wurde angeblich von einer Straßenhure in New York ausgeraubt. |
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Das Fazit: Anscheinend hatten nicht alle dieser
Puffgänger den richtigen Durchblick, wo es seriösen und vor allem diskreten
Paysex gibt. Wer gut informiert auf die Pirsch gehen will, findet auch im
FoxClub sehr wertvolle Infos, ein Forum
und Rabatte bei vielen Damen. Zum FoxClub
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