Paysex in Swinger-Kreisen - Ein Trend?
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Ein kurzer Hinweis:
Prostitution wird nicht immer an legalen Orten ausgeübt, z.B. durch die zahlreichen
"Hobbyhuren", die auch außerhalb des offiziellen
Sperrbezirkes tätig werden.
Natürlich ist es schwer, sie zu finden. Diese Website hilft und nennt die Besten.
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Eine Frau für viele
Männer: Ein Gang-Bang
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"Jeden Donnerstag: Gang-Bang, Solomänner zahlen 130 Euro Eintritt." Anzeigen dieser Art findet man immer häufiger im Web. "Verpuffen" die Swinger-Clubs? Dass einige Clubs mit gekauften Frauen arbeiten, ist ein offenes Geheimnis. Der so genannte "Solomann" kommt mit ihnen garantiert zum Ziel - und wird Stammgast. Immer häufiger aber bieten Clubs auch ganz unverhüllt Gang-Bangs an, also Verkehr zwischen einer Frau und mehreren Männern. Dabei handelt es sich um eine sexuelle Dienstleistung gegen Entgelt, also Prostitution. Natürlich kann ein Betreiber nicht ständig mit dem Gesetzbuch unterm Arm rumlaufen, doch sollte ihm die Grenze zwischen privaten Partys und Paysex schon bekannt sein, vor allem im Sperrbezirk der Städte oder in Landgemeinden, wo viele dieser Clubs angesiedelt sind. Das kommt oft erschwerend hinzu: Orte unter 50.000 Einwohner sind nicht verpflichtet, die Ausübung der Prostitution zuzulassen. Während Bordelle außerhalb des Sperrbezirkes (fast alles) tun und lassen dürfen, riskiert ein Betreiber in kleineren Gemeinden leicht seine Existenz. |
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